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DIRK MEISSNER

Geboren 1970 in München. Abitur. Zivildienst. Studium Jazzsaxophon bei Leszek Zadlo und Komposition bei Chris Beier am Konservatorium Würzburg. Zusätzlich Studium Popularmusik an der Hochschule der Künste in Hamburg.

Jazzförderpreis der Stadt Oberkochen, Kritikerpreise, Nachwuchsförderpreis des deutschen Komponistenbundes, Gewinn des “HIT´96“ Wettbewerbes des Bayerischen Rundfunks mit DAS KOMBINAT (Hip Hop). Dozent für Hip Hop im Rahmen der Expo 2000 und Dozent an der Yamaha Music Station und der Hamburg School of Music. Hamburgkorrespondent der Jazzzeitung.

Kompositionen für Theater MÄRZ mit Andreas Maier, HIOBS KLAGE mit Peter Radtke, Tanztheater (SCHAUKELN mit Henny Beyer, ABOUT ANYWHERE mit Lina Frazao de Castro) und Fernsehen (Sesamstraße, Kinderkanal, RTL, NIVEA-Werbung, Gameboy-Werbung).

Musik für Kurzfilme „Hellblau“(Regie: Marcus Haegg)„Examen“(Regie: Andre F. Nebe) „Im Herbst“(Regie: Oliver Knorr)

CD - Aufnahmen als Saxophonist und Arrangeur u.a. mit NENA, TÄTÄRÄ, DIETER THOMAS KUHN, BAYERISCHES LANDESJUGENDJAZZORCHESTER, SKYLINER BIGBAND, Das Gelbe, BLASWERK, KEIM, DAS KOMBINAT, Diva International, etc.

Videoproduktion mit ECHT, Hörspielproduktion für DEUTSCHLANDRADIO.

„...einen schöneren Ton auf dem Altsaxophon gibt es fast nicht mehr...“ (Mittelbayerische Zeitung)
„...bei dem sich vor allem Dirk Meissner als sensibler Saxophonist zu profilieren weiß...“ (Jazzpodium)
„...mit den mal schrill mal sanft treffenden Tönen des Saxophonisten Dirk Meissner...“ (Süddeutsche Zeitung)
„...seine Stärken sind abstrakt-bizarre Tonfolgen, gemischt mit einem ausgeprägt schmutzigen Bluesfeeling...“ (Nürnberger Nachrichten)
„...Kultfigur Dirk Meissner...“ (Die Woche)
„...die ungezwungene und unbekümmerte Art seiner freien Improvisationen, seine spontanen Einfälle, aus denen sich live innovative Klangstrukturen entwickeln und nicht zuletzt sein trockener Humor, der sowohl in seinem Spiel, als auch in seinen Ansagen Einzug hielt...“ (Mittelbayerische Zeitung)
„...Geheimtipstatus und Provinzniveau hat der fränkische Altsaxophonist Dirk Meissner längst hinter sich gelassen...“ (Doppelpunkt)